Lockerung der Bundesinventare: Vorschläge der UREK-S gehen zu weit

Dienstag, 10.07.2018
Der Schutz von Natur- und Kulturdenkmälern, Ortsbildern und geschichtlichen Stätten von nationaler Bedeutung, wie er in drei Bundesinventaren umschrieben ist, soll gelockert werden. Dies sieht eine von ständerätlichen Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie vorgeschlagene Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes vor. Die Vorlage war bis Anfang Juli in der Vernehmlassung. Der Raumplanungsverband EspaceSuisse erkennt im Umgang mit den Bundesinventaren durchaus Handlungsbedarf. Die vorgeschlagenen Lösungen gehen jedoch zu weit.

EspaceSuisse sieht durchaus Handlungsbedarf bei den Bundesinventaren, aber nicht in den vorgeschlagenen Bereichen.

Die vollständige Stellungnahme von EspaceSuisse zur Parlamentarischen Initiative Eder 12.402 und den Vorschlägen der UREK-S finden Sie hier (News vom 10.07.2018).

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