Raum & Umwelt - Fachdossier von EspaceSuisse

Das Fachmagazin «Raum & Umwelt» des Raumplanungsverbands EspaceSuisse vertieft vier Mal jährlich ein Thema und arbeitet es wissenschaftlich und/oder juristisch auf.

Auf der Website haben Mitglieder von EspaceSuisse, die eingeloggt sind, Zugriff auf alle vergangenen Ausgaben von «Raum & Umwelt». Sie können sie als PDF herunterladen.

Alle Nicht-Mitglieder finden hier nachstehend einen Kurzbeschrieb der letzten Ausgaben sowie eine Vorschau einzelner Seiten pro Ausgabe.

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Bauen ausserhalb der Bauzonen (R&U 3/2018)

Die Begriffe von A bis Z.

Fünf Jahre sind vergangen seit dem letzten Erscheinen der «Stichworte zum Bauen ausserhalb der Bauzone». Seither haben neben dem revidierten Raumplanungsgesetz, 1. Etappe (RPG 1), auch die Vorgaben zum Bauen ausserhalb der Bauzone geändert. So wurden die Bestimmungen zur Pferdehaltung und zu Solaranlagen in der Landwirtschaftszone gelockert. Die gesetzlichen Neuerungen und die Tatsache, dass unser Verband seit dem 29. Juni 2018 neu EspaceSuisse heisst, sind Anlass für eine Neuauflage des beliebten Nachschlagewerks. Die neue Übersicht im Raum & Umwelt stützt sich auf Gesetzesmaterialien, die Erläuterungen des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE, die aktuelle Rechtsprechung und die Gesetzgebung der Kantone.

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Die Rechtsprechung des Bundesgerichts 2017 (R&U 2/2018)

Raumplanung und Umwelt

Die VLP-ASPAN (seit Juli 2018: EspaceSuisse) verfolgt die Rechtsprechung rund um die Raumplanung und Umweltthemen. Sie fasst alle relevanten Urteile des Bundesgerichts sowie wichtige Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts und der kantonalen Gerichte in ihrer Entscheidsammlung zusammen und verschlagwortet sie. Über 5’000 Entscheide finden sich mittlerweile in dieser Sammlung, die für Abonnentinnen und Abonnenten im Internet zugänglich ist. Die wichtigsten Entscheide des Bundesgerichts des Jahres 2017 werden in diesem RAUM & UMWELT kurz erläutert.

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Bauen ohne Bewilligung (R&U 1/2018)

Halten sich Bauleute nicht an die Gesetze, Pläne und Verfügungen, die auf raumplanerischen Grundlagen beruhen, wird das komplexe und in sich stimmige Planungssystem unterlaufen. Im Falle von widerrechtlichen Bauten muss die Behörde aktiv werden und Massnahmen ergreifen, um den rechtmässigen Zustand wiederherzustellen. Dabei gilt es, die verfassungsmässigen Rechte von Privaten – allen voran die Eigentumsgarantie – zu beachten und die Verfassungsgrundsätze (Verhältnismässigkeit, Treu und Glauben, Rechtsgleichheit) zu berücksichtigen.

Diese Rechte und Grundsätze können im Rahmen einer Beschwerde gegen die Wiederherstellungsverfügung ins Feld geführt werden. In diesem RAUM & UMWELT wird aufgezeigt, was es bei der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands zu berücksichtigen gilt und weshalb die obigen Einwände das öffentliche Interesse an der Wiederherstellung des rechtmässigen Zustands selten überwiegen.

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Gewässerraum festlegen (R&U 4/2017)

Worauf die Kantone achten müssen.

Die Kantone sind verpflichtet, bis Ende 2018 die Gewässerräume an stehenden Gewässern und Fliessgewässern festzulegen. Obwohl der Auftrag an die Kantone, den Raumbedarf der Gewässer zu sichern, schon lange Jahre besteht, bereitet die Umsetzung des bundesrechtlichen Auftrags manchenorts Schwierigkeiten. Dieses RAUM & UMWELT erläutert den Hintergrund der bundesrechtlichen Regelung zum Gewässerraum, fasst die wichtigsten Vorgaben des Bundes zusammen und lotet die Spielräume aus, die den Kantonen und Gemeinden bei der Umsetzung in Recht und Praxis verbleiben.

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Trends in der kantonalen Richtplanung (R&U 3/2017)

Eine Zwischenbilanz zur Umsetzung von RPG 1.

Am 1. Mai 2014 trat das revidierte Raumplanungsgesetz RPG in Kraft. Die Kantone sind seither daran, ihre Richtpläne anzupassen. Was zeichnet diese «neuen» Richtpläne aus? Entsprechen sie den Vorstellungen des Bundes? Sind allgemeine Trends zu erkennen? Dieses RAUM & UMWELT nimmt die kantonalen Richt­pläne unter die Lupe und zieht eine Zwischenbilanz. Der Fokus wird dabei auf den Bereich «Siedlung» gelegt. Denn im Bereich «Sied­lung» stellen die Kantone die Weichen für die angestrebte Siedlungsentwicklung nach innen. Hier zeigen die Kantone, wie sie ihre Sied­lungsgebiete festlegen und welche Vorgaben an die Gemeinden sie machen.

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Die Rechtsprechung des Bundesgerichts 2016

Die VLP-ASPAN (seit 07.2018 EspaceSuisse) verfolgt die Rechtsprechung rund um die Raumplanung und Umweltthemen. Sie fasst alle relevanten Urteile des Bundesgerichts sowie wichtige Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts und der kantonalen Gerichte in ihrer Entscheidsammlung zusammen und verschlagwortet sie. Über 5’000 Entscheide finden sich mittlerweile in dieser Sammlung, die für Abonnentinnen und Abonnenten im Internet zugänglich ist. Die wichtigsten Entscheide des Bundesgerichts im Jahr 2016 werden in diesem RAUM & UMWELT kurz aufgeführt und erläutert.

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IRAP-Kompass Innenentwicklung (R&U 1/2017)

Schlüsselfaktoren erfolgreicher Siedlungsverdichtung.

Wieso sind gewisse Siedlungsverdichtungsprojekte erfolgreicher als andere? Welches sind die Schlüsselfaktoren hierfür? Das Institut für Raumentwicklung der Hochschule für Technik Rapperswil (IRAP HSR) hat zu diesen Fragen ein ganzheitliches Denkmodell entwickelt. Es kombiniert eine Literatur-Analyse mit der langjährigen Praxiserfahrung der Institutspartner und einer Master-Studienarbeit. Der so entwickelte «IRAP-Kompass Innenentwicklung» bildet die Komplexität der Innenentwicklung realitätsnahe ab. Dieses RAUM & UMWELT stellt den IRAP-Kompass vor und wendet ihn an fünf Fallbeispielen an. Der Autor Andreas Schneider empfiehlt den Kompass als «Cockpit» für die Konzeption, Steuerung und Evaluation von Siedlungsverdichtungsprojekten.

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Ortskerne beleben: Erfahrungen des Netzwerks Altstadt (R&U 5/2016)

Der Wandel in den kleineren und mittleren Ortskernen stellt einegrosse Herausforderung dar. Die ausziehenden Läden, das wegbrechende öffentliche Leben, die sinkenden Erträge auf den Erdgeschossen und der latente Verlust an Identifikation im historischen Zentrum wiegen schwer. Das Expertenteam «Netzwerk Altstadt» hat in rund 40 Ortschaften Erfahrungen gesammelt und die Gemeinden beraten. Dieses RAUM & UMWELT zeigt, welche Interventionsmöglichkeiten bestehen.

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Baubeschränkungen und Verdichtung (R&U 4/2016)

Welche Beschränkungen lassen sich beseitigen?

Das RAUM & UMWELT 4/2016 vertieft das Thema «Baubeschränkungen und Verdichtung». Baubeschränkungen unter Nachbarn oder durch eine Bauordnung können verhindern, dass eine Siedlung verdichtet wird. Der Zuger Baujurist Meinrad Huser erörtert im Fachmagazin die privatrechtlichen und die öffentlich-rechtlichen Baubeschränkungen und zeigt Ansätze auf, wie gewisse Beschränkungen beseitigt werden könnten.

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Organisationsmodelle der Innenentwicklung (R&U 3/2016)

Herausforderungen und Lösungsansätze

Wie organisieren wir die Erneuerung und Verdichtung bestehender und gewachsener Quartiere und Areale? Welchen Anforderungen müssen Organisationsmodelle der Innenentwicklung gerecht werden? Um sich diesen Herausforderungen stärker bewusst zuwerden und um Lösungsansätze aufzuzeigen, hat Ernst Basler + Partner (EBP) im Auftrag der Kantone Luzern, Zürich und Basel-Stadt, den Immobilienentwicklern Bricks Development, Burckhardt+Partner und Steiner AG, der Stadt Thun sowie des BaslerFonds eine Studie erarbeitet. Im vorliegenden RAUM & UMWELT werden die Ergebnisse erläutert.

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Die Rechtsprechung des Bundesgerichts 2015

Die VLP-ASPAN verfolgt die Rechtsprechung rund um die Raumplanung und Umweltthemen. Sie fasst alle relevanten Urteile des Bundesgerichts sowie wichtige Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts und der kantonalen Gerichte zusammen.

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Treiber des Bauens ausserhalb der Bauzonen (R&U 1/2016)

Fehlanreize und Vollzugsdefizite.

Wieso werden ausserhalb der Bauzonen trotz des raumplanerischen Grundsatzes, wonach im Nichtbaugebiet nicht gebaut werden darf, weiterhin in erheblichem Ausmass Gebäude erstellt? Was sind die Treiber für diese Entwicklung? Nebst den unterschiedlichen Boden- preisen in Baugebiet und Nichtbaugebiet bzw. landwirtschaftspolitischen Anliegen sind auch ökonomische Fehlanreize aufgrund heutiger Gesetzesgrundlagen, die Umsetzungsspielräume der öffentlichen Hand und Vollzugsprobleme in der Raumplanung die Ursachen. Die Analyse der Wirkungsmechanismen dieser «raumplanungsgenuinen» Treiber und die systematische Einordnung derselben ist Gegenstand einer Übersichtsstudie, die der Wirtschaftsgeograf und Ökonom Markus Gmünder erstellt hat.

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Ortskerne beleben (R&U 4/2015)

Erfahrungen des Netzwerks Altstadt

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Siedlungen hochwertig verdichten (R&U 3/2015)

Seit dem 1. Mai 2014 ist das neue Raumplanungsgesetz in Kraft. Es fordert die Siedlungsentwicklung nach innen und kompakte Siedlungen mit Qualität. Landesweit sind Fachleute, Politikerinnen und Politiker, Investoren, Gewerbetreibende und Grundeigentümer daran, diese Ziele umzusetzen – kein leichtes Unterfangen, zumal auch die betroffene Bevölkerung in den Quartieren und Dörfern für die Verdichtung gewonnen werden muss. Die VLP-ASPAN hat am 29. Mai 2015 einen nationalen Kongress zur Frage durchgeführt, wie sich Siedlungen hochwertig verdichten lassen. Das vorliegende RAUM & UMWELT fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.

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Die Rechtsprechung des Bundesgerichts 2014 (R&U 2/2015)

Die VLP-ASPAN fasst alle Urteile des Bundesgerichts mit Relevanz für die Raumplanung sowie wichtige Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts und der kantonalen Gerichte des Jahrs 2014 zusammen.

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Verdichtung und Lärmschutz (T&E 1/2015)

Kriterien, Instrumente und Ziele für das Bauen in lärmbelasteten Gebieten.

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