«Inforaum» - Das Magazin für Raumentwicklung

Das «Inforaum» ist die Publikumszeitschrift von EspaceSuisse. Die Texte sollen auch für an Raumplanung interessierte Laien verständlich sein. Das ganze Themenspektrum der Raumplanung wird abgedeckt.

Auf der Website haben Mitglieder von EspaceSuisse, die eingeloggt sind, Zugriff auf alle vergangenen Ausgaben von «INFORAUM». Sie können sie als PDF herunterladen.

Alle Nicht-Mitglieder finden hier nachstehend einen Kurzbeschrieb der letzten Ausgaben sowie eine Vorschau der ersten Seiten pro Ausgabe. Sie wollen eine Ausgabe als Print-Magazin erhalten? Bestellen Sie sie per E-Mail an info@espacesuisse.ch - Danke!

INFORAUM 3/2018

  • Überdimensionierte Bauzonen: Der Kanton Luzern hat in der Gemeinde Vitznau eine Planungszone verfügt. Darüber ist die Gemeinde nicht unglücklich.
  • Wirtschaft und Raumpolitik: Der Dachverband der Schweizer Wirtschaft economiesuisse hat Leitlinien zur Raumpolitik verfasst.
  • Foodtrucks: Die fahrbaren Verpflegungsstände sind beliebt, verursachen aber raumplanerische Probleme.
  • densipedia.ch: EspaceSuisse hat eine Webplattform zur Innenentwicklung lanciert.
  • z.B. Sils GR, Rückzonung: Die Engadiner Gemeinde plante einst, eine grosse Ebene komplett zu überbauen. Der Fehlstart in der Ortsplanung wurde durch Rückzonungen korrigiert. >> PDF
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INFORAUM 2/2018

  • Trinkwasserschutz: Die Raumplanung muss den Schutz des Trinkwassers verstärken.
  • Entwicklung von Bahnhöfen: Wer muss an Bahnhöfen Infrastrukturen wie Unterführungen, WC-Anlagen oder Veloabstellplätze bezahlen?
  • Energieanlagen: Wann besteht die Pflicht, das Projekt in den Richtplan aufzunehmen?
  • z.B. Merker-Areal in Baden AG: Ein Vorzeigebeispiel, wie sich in einer Kleinstadt durch Zwischennutzung eine Standortaufwertung ergibt.
  • EspaceSuisse: Tschüss VLP-ASPAN, hallo EspaceSuisse. Unser Verband ändert seinen Namen. >> PDF
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INFORAUM 1/2018

  • Ausserhalb der Bauzone: Wie lassen sich Gebäude optimal in die Landschaft einordnen?
  • Zwischennutzungen: Wir zeigen, wie die planungs- und baurechtlichen Anforderungen an Zwischennutzungen zu definieren sind.
  • Lebensmittel-Discounter: Eine geografische Studie zeigt: Discounter befinden sich zu oft in Gewerbe- und Industriegebieten.
  • z.B. Feldbreite in Emmen LU: Im Quartier Feldbreite stand einst eine wenig dichte Arbeitersiedlung. Neu entstehen hier 800 Wohnungen und ein weitläufiger Aussenraum. >> PDF
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INFORAUM 4/2017

  • Baulandhortung: Kanton Freiburg muss schärfere Massnahmen vorsehen.
  • Mehrwertausgleich: Kein angemessener Ausgleich im Kanton Tessin.
  • Stadtanalyse: Bellinzona aus der Sicht des Netzwerks Altstadt.
  • Kongress: Verdichtung - Qualität und Rendite sind eng verknüpft.
  • Umnutzung: Umwandlung von Büro- und Gewerbefläche in Wohnraum.
  • z.B. Lausanne, Rôtillon, Wiederaufbau eines Quartiers.
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INFORAUM 3/2017

  • Ortsbildschutz: Bundesgericht entscheidet gegen Neubau einer Bank im Dorfzentrum-
  • Bahnhofquartiere: Warum Altstadt und Bahnhofquartier keine Konkurrenten mehr sein dürfen.
  • Mehrwertausgleich: Der Teufel steckt im Detail.
  • BLS-Werkstätte: Sachplanverfahren: Aufwändig, aber lohnenswert.
  • z.B. Tinizong GR: Tinizong GR, aus Alt wird Neu. >> PDF
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INFORAUM 2/2017

  • Kantonale Grossprojekte: Wann gehört ein Vorhaben in den Richtplan?
  • Zwischennutzung: Aktivierungstherapie für Immobilienpatienten.
  • Siedlungsqualität: Grünflächen statt Parkplätze.
  • Z.B. Rüti ZH, Verdichtung in einem ISOS-Ortskern.
  • Interview: «Das ISOS geht primär die Gemeinden etwas an».
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INFORAUM 1/2017

  • Beschwerderecht: Einzonungen sind neu Bundesausgabe.
  • Zu grosse Bauzonen: Gemeinden müssen ihre Nutzungspläne überprüfen.
  • Areale entwickeln: Ohne Teamwork geht es nicht.
  • Mehrwertausgleich: Gemeinden dürfen Mehrwerte ausgleichen, wenn der Kanton untätig ist.
  • z.B. Renens: Neugestaltung der Place du Marché.
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INFORAUM 4/2016

  • PROJEKT «RINGLING»: Das falsche Planungsinstrument
  • REGIONALE ARBEITSZONEN: Was bringt die interkommunale Zusammenarbeit?
  • BELEBTE ORTSKERNE: Macht der ländliche Lebensstil die Städte kaputt?
  • NEUBAU BAUERNHAUS: Wie kam es zum Benutzungsverbot für neues Wohnhaus?
  • Z.B. AARBERG: Altstadt im Aufschwung. U.a. dank einem Migros-Projekt
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INFORAUM 3/2016

  • FAHRENDE UND RAUMPLANUNG: Halteplätze für Jenische, Sinti und Roma gesucht.
  • BAUEN IN LÄRMIGEN GEBIETEN: Die Lüftungsfensterpraxis ist nur ausnahmsweise zulässig.
  • MULTILOKALES LEBEN: Heute hier, morgen dort – Multilokalität schafft neue Bedürfnisse.
  • Z.B. Gygax-Areal Biel, Innenentwicklung mit Landabtausch und Landumlegung.
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INFORAUM 2/2016

  • NEUE BAUZONEN: Neueinzonungen nur noch als Ausnahme
  • TEMPO 30 ALS LÄRMSCHUTZ: Eine «Sanierungserleichterung» darf nur als letztes Mittel gewährt werden
  • VERALTETER NUTZUNGSPLAN: Aminona-Türme sind rechtswidrig
  • z.B.: Entlebuch LU, Dorfkernerneuerung
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INFORAUM 1/2016

  • MORATORIUM FÜR EINZONUNGEN: Das Bundesgericht macht Ernst mit dem revidierten RPG.
  • RPG IN DER PRAXIS: Die Umsetzung in den Kantonen läuft.
  • UFERWEGE: Enteignungen dürfen nicht ausgeschlossen werden.
  • Z.B.: Brünnengut in Bern, Parkanlage.
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